Lernunterlagen

Datenschutz in Betrieb und Verwaltung

Grundlagen und neues Datenschutzrecht

Über dieses Seminar

Trotz Datenschutzbeauftragten obliegt es den Interessenvertretungen darüber zu wachen, dass Gesetze und Verordnungen, die der Belegschaft dienen,  eingehalten werden. Somit auch der Schutz der Beschäftigtendaten. Das geht aber nur, wenn man weiß, was man überwachen soll und auf welcher rechtlichen Grundlage.

Das Spannungsverhältnis zwischen Leistungsüberwachung und der Erfassung von Produktionskennziffern ist ein Dauerthema. Was ist Analyse von Abläufen und wann beginnt die Überwachung?  Wann sind Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten berührt?

Im Seminar geht es um die  Mitbestimmungsrechte bei der Video-, Netzwerk- und PC-Überwachung. Geklärt wird aber auch die Frage, wer auf „meinen“ PC zugreifen darf und wann bzw. wie die Erfassung scheinbar nur technischer Daten  zu einer Leistungsanalyse genutzt wird.

Seminarinhalte

  • Rechtliche Grundlagen des Datenschutzes: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und aktuelle Rechtsprechung
  • Datenschutz im Büro der Interessenvertretung
  • Die Funktion des Datenschutzbeauftragten neben der Interessenvertretung
  • Das Sicherheits- und Datenschutzkonzept des Betriebsrats/Personalrats
  • Kein Leistungsprofil durch Datenerfassung
  • Eckpunkte einer BV/DV zum Datenschutz
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Seminar-Daten

Datenschutz in Betrieb und Verwaltung

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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 179.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

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