Lernunterlagen

TVöD / TV-L – Tarifliche Öffnungsklauseln

Tarifliche Öffnungsklausel nutzen

Über dieses Seminar

Die Vorteile eines Tarifvertrags liegen auf der Hand. Flächentarifverträge zeichnen sich dadurch aus, dass sie grundsätzlich die Konkurrenz unter den einzelnen Beschäftigten aufheben. In einem bestimmten Tarifgebiet gelten gleiche Bedingungen und bei gleichen Tätigkeiten muss in diesem Tarifgebiet überall das gleiche Entgelt bezahlt werden. Doch Tarifverträge regeln weit mehr als Entgeltbestandteile.

So haben die Tarifparteien den Betriebsparteien in vielen Angelegenheiten die Möglichkeit für Regelungen

im Betrieb oder in der Dienststelle eingeräumt. Durch sogenannte tarifliche Öffnungsklauseln. Besonders gilt das für die Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung. Doch ist dies sinnvoll und ist das noch Arbeitnehmer-schutz? Doch wohin soll das Pendel bei den betrieblichen Regelungen schlagen. Mehr Regulierung oder mehr Flexibilität?

Möglichkeiten, Öffnungsklauseln im Sinne der Beschäftigten zu nutzen, werden im Seminar praxisnah besprochen.

Seminarinhalte

  • Gesetzliche Grundlagen und Definitionen
  • Allgemeines zum Tarifrecht des TVöD – und TV-L
  • Öffnungsklauseln im TVöD – und TV-L
  • Grenzen des Inhalts von Dienst- und Betriebsvereinbarungen
  • Formulierungen in Vereinbarungen und ihre Bedeutung für die Arbeitnehmer
  • Initiativ- und Mitbestimmungsrecht
  • Praktische Übungen
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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 179.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW (bzw. entsprechende Regelung anderer Bundesländer) oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

Betrieb / Dienststelle

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