Lernunterlagen

Physische Belastungen mit Leitmerkmalmethoden beurteilen Neu!

Körperliche Belastungen in den Blick nehmen

Über dieses Seminar

Beschäftigte klagen nach wie vor über hohe körperliche Belastungen. „Rücken“ ist immer noch einer der häufigsten Krankheitsgründe. Mit Hilfe der Leit-Merkmal-Methoden wie z.B. „Heben und Tragen“, „Ziehen und Schieben“ und „Manuelle Arbeiten“ können Tätigkeiten im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung objektiv erfasst, beurteilt und im Sinne der Betroffenen verbessert werden.

Ziel des Seminars ist es, über die verschiedenen Leitmerkmalmethoden zu informieren sowie deren konkrete Anwendung für den betrieblichen Alltag zu erproben. Im Hinblick auf die Gefährdungsbeurteilung erfährst du, welche Rechte und Handlungsmöglichkeiten der Betriebsrat hat und was er konkret zur Reduzierung hoher körperlichen Belastungen unternehmen kann.

Seminarinhalte

  • Betriebliche Ausgangslage: Körperliche Belastungen und deren gesundheitlichen Auswirkungen
  • Verschiedene Leitmerkmalmethoden im Überblick sowie deren praktische Anwendung
  • Rechtsgrundlagen zur ergonomischen Arbeitsgestaltung z.B. bei „Heben und Tragen“, „Ziehen und Schieben“ und „Manuelle Arbeiten“
  • Mitbestimmungsrechte und Durchsetzungsstrategien des BR bei der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebliche Aktionen zur Beteiligung der Beschäftigten
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Seminar-Daten

Physische Belastungen mit Leitmerkmalmethoden beurteilen

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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 179.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

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