Lernunterlagen

Interessenvertretungen in Einrichtungen der Behindertenhilfe Neu!

Über dieses Seminar

Die finanzielle Ausstattung in den Werkstätten, dem betreuten Wohnen, den Wohnheimen und vergleichbaren Einrichtungen der Behindertenhilfe ist alles andere als üppig. Die Personalbemessung stimmt mit den in der Einrichtung praktizierten Arbeitszeiten oftmals nicht überein. Zudem ändern sich die gesetzlichen Grundlagen und Vorgaben stetig.

Für die Interessenvertretungen gilt es, dafür Sorge zu tragen, dass dieser Druck nicht an die Arbeitnehmer weitergegeben wird.

Das Seminar gibt einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Einrichtungen und zeigt die Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretungen auf.

Dieses Seminar wird mit 14 Stunden von der DGUV als Weiterbildung für zertifizierte Disability Manager (CDMP) anerkannt.

Seminarinhalte

  • Grundlagen der Finanzausstattung der Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Das Arbeitszeitgesetz im Zusammenspiel mit den Abweichungsmöglichkeiten durch Tarifverträge und betriebliche Regelungen
  • Welchen Einfluss hat die betriebliche Interessenvertretung auf den Stellenplan?
  • Beschäftigungssicherung und Personalschlüssel
  • Mehrarbeit und Überstunden
  • Gefährdungsanalyse
  • Beteiligung bei der Personalplanung
  • Einstellungen fordern und fördern
  • Überlastungsanzeigen richtig nutzen
  • Krankenstand zum Thema machen
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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 96.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW (bzw. entsprechende Regelung anderer Bundesländer) oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

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