Lernunterlagen

IT und Arbeitsrecht

Digitale Arbeit als Herausforderung für Arbeitnehmervertretungen

Über dieses Seminar

Längst gehört der Einsatz von PCs, Smartphones und Notebooks zu den selbstverständlichen Dingen im Arbeitsleben. Doch sie erleichtern nicht nur die tägliche Arbeit und mit ihnen sind neue arbeitsrechtliche Fragestellungen verbunden: Erreichbarkeit, private Nutzung, Arbeitszeiterfassung … Drei Stichworte, die schon deutlich machen, wie viel Musik in diesem Thema steckt.

In diesem Seminar werden sowohl die individualrechtlichen als auch die kollektivrechtlichen Aspekte des Themas betrachtet und arbeitsrechtlich erläutert.

Seminarinhalte

  • Datenschutz und Digitalisierung - Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) -2018
  • Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG)
  • Die freiwillige Einwilligung im Arbeitsverhältnis – ein Widerspruch in sich?
  • Ständige Erreichbarkeit und ihre Auswirkungen im Arbeitszeit- und Urlaubsrecht
  • Verbot der privaten Handynutzung während der Arbeitszeit – Mitbestimmung des BR und PR
  • Haftung der Arbeitnehmer*innen für überlassene Betriebsmittel
  • Arbeiten im Home Office – auch ohne entsprechende arbeitsvertragliche Abrede möglich?
  • Äußerungen von Beschäftigten in sozialen Netzwerken
  • Beweisverwertungsverbote im Kündigungsschutzverfahren
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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 179.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW (bzw. entsprechende Regelung anderer Bundesländer) oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

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