Lernunterlagen

Häufige Irrtümer im Arbeitsrecht

Glauben ist nicht Wissen

Über dieses Seminar

Dieses Seminar ist wie ein Galopp durch das Kollektiv- als auch durch das Individualarbeitsrecht. Vielleicht liegt es in der Natur des Menschen sich hartnäckig zu weigern mit Irrtümern aufzuräumen, wenn das Ergebnis nicht erfreulich ist.

Doch es nützt ja nichts… Wenn es um Rechte und Pflichten von Beschäftigten, aber auch von Interessenvertretungen geht, dann geht es nicht um Wünsche, sondern um Wahrheiten.

Wir haben mal Irrtümer, Missverständnisse und Legenden im Arbeitsrecht gesammelt und werden sie in diesem Seminar nach und nach abarbeiten. Am Ende sollte Klarheit herrschen, was Wunsch war und was Wahrheit ist.

Doch vielleicht ist es an der einen oder anderen Stelle ja auch viel besser, als es die meisten vermuten. Allein das zu wissen, lohnt den Seminarbesuch. Im Folgenden ein paar Beispiele, um was es geht.

Seminarinhalte

  • Keine Kündigung wegen Krankheit möglich
  • Kein Urlaubsanspruch in der Probezeit
  • Drei Abmahnungen vor jeder Kündigung müssen sein
  • Anspruch auf Entfristung, auch bei nur kurzer Weiterbeschäftigung nach Fristende
  • Abmahnungen müssen nach zwei Jahren aus der Personalakte
  • BR-Arbeit ist immer Arbeitszeit
  • Wenn es besser als im Tarifvertrag oder im Gesetz ist, kann der BR alles regeln (Günstigkeitsprinzip)
  • BR ist nicht für At-Angestellte zuständig
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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 179.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW (bzw. entsprechende Regelung anderer Bundesländer) oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

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