Lernunterlagen

Fachtagung Suchtprävention Neu!

Psychische Belastungen und Suchtentwicklung im Betrieb

Über dieses Seminar

Bei unserer Fachtagung zur betrieblichen Suchtprävention werden wir
uns mit den Zusammenhängen zwischen beruflicher Belastung und
Suchtentwicklung auseinandersetzen. Dabei werden insbesondere
psychische Belastungen in der Diskussion berücksichtigt.
Veränderte Arbeitsbedingungen führen zu einer Zunahme von Krankschreibungen
aufgrund psychischer Erkrankungen. Diese Zahlen haben
sich in den vergangenen Jahren vervielfacht.
Etwa ein Viertel der ArbeitnehmerInnen setzen z.B. regelmäßig
Schmerzmittel ein, um die Leistungsfähigkeit im Job zu erhalten und
Krankschreibungen zu vermeiden.
Crystal Meth wird vor allem von denjenigen konsumiert, die im Job
„mithalten müssen“.
Diese Beispiele zeigen auf, wie wichtig eine Diskussion von suchtauslösenden
Arbeitsbedingungen ist.
Bei der Fachtagung wollen wir gemeinsam Strategien entwickeln, die
Personal- und Betriebsräte in die Lage versetzen, dieser besorgniserregenden
Entwicklung entgegen zu steuern.

Dieses Seminar wird mit 14 Stunden von der DGUV als Weiterbildung für zertifizierte Disability Manager (CDMP) anerkannt.

Seminarinhalte

1. Tag
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz - Was hat sich in den vergangen Jahren verändert?
· Zahlen und Fakten zur Zunahme psychischer Belastungen
· Die Gefährdungsanalyse als Instrument zur Darstellung psychischer Belastungen
· Branchentypische Gefährdungsmomente
· Krankschreibung – wenn im Job nichts mehr geht
2. Tag
Neue Suchtformen – Welche Konsequenzen ergeben sich für die Arbeitswelt?
· Verhaltenssucht und Mehrfachabhängigkeit als Sucht der Zukunft?
· Leistungssteigerung um jeden Preis? Leistungssteigernde Suchtmittel als Ausdruck des Zeitgeistes
· Gesellschaftliche Veränderungen, die den Einstieg ins Suchtverhalten begünstigen
· Welche Konsequenzen ergeben sich für die Arbeitswelt?

3. Tag
Welche Änderungsprozesse sind notwendig, um Menschen
ein gesundes Arbeitsleben zu ermöglichen? Wie kann eine entsprechende betriebliche Suchtprävention ausgestaltet sein, um zu diesen Prozessen beitragen zu können?
· Betriebliche Suchtprävention als Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements
· Strategien zum Abbau psychischer Belastungen
· Was hält Menschen gesund? Wo sollte Suchtprävention anfangen?
· Rolle der Betriebs- und Personalräte bei der Umsetzung des Gesundheitsmanagements

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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 96.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW (bzw. entsprechende Regelung anderer Bundesländer) oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

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Kosten

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