Lernunterlagen

Inklusionsvereinbarung- SGB IX

Paradigmenwechsel bei der Teilhabe behinderter Menschen

Über dieses Seminar

Die Inklusionsvereinbarung (§ 166 SGB IX) ist ein zentrales Instrument im SGB IX seit dem Jahr 2017. Sie dient dazu, die Rechte schwerbehinderter Menschen im Betrieb bzw. in der Dienststelle zu konkretisieren, um deren Beschäftigung zu fördern. Deshalb sind für die Verhandlungen und für den Abschluss einer Inklusionsverein-barung Kenntnisse über mögliche Regelungen und Inhalte unverzichtbar. Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) hat zu einem Paradigmenwechsel geführt.

In diesem Seminar werden wir uns auch mit den Rechtsfolgen einer Inklusionsvereinbarung beschäftigen und gemeinsam Argumentationshilfen für den betrieblichen Alltag erarbeiten.

Seminarinhalte

  • Rechtscharakter, Abschluss und Rechtsfolgen einer Inklusionsvereinbarung
  • Initiativrecht und Mitwirkungsrechte der SBV, des PR und des BR
  • Regelungsinhalte zur beruflichen Eingliederung schwerbehinderter Menschen
  • Aufgaben und Meilensteine bei der Erarbeitung einer betriebsspezifischen Inklusionsvereinbarung
  • Inklusionsvereinbarung: Grundlage inklusiver Beschäftigungspolitik
  • Kooperationspartner der Interessenvertretungen – Rolle der Integrationsämter
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Wir weisen hiermit auf die Notwendigkeit einer ordentlichen Beschlussfassung gem. § 37.6 BetrVG, § 179.4 SGB IX, der Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze bzw. § 46.6 BPersVG sowie für die kirchlichen Bereiche hin.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretung: gemäß § 58 i.V.m. § 42 Abs. 5 LPVG/NW (bzw. entsprechende Regelung anderer Bundesländer) oder § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG bzw. § 65 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

Betrieb / Dienststelle

Kosten

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